Gesundheitspolitische Grundlagen

Die Krankenkassen werden die wachsende Flut von ernährungsabhängigen Krank­heiten in Zukunft nicht mehr bewältigen können. Ein neues Gesundheitskonzept wird notwendig werden.

Deshalb gibt die Politik neue Richtlinien und Gesetze vor, die im Sinne der Salutogenese Prävention ermöglichen und so den Geschäftsbereich für Ernährungsberatung  und -therapie erweitern:

  • im Rahmen der Primärprävention (zur Erhaltung der Gesundheit bei Gesunden)
    nach  § 20 SGB V
  • im Rahmen der Sekundär-/Tertiärprävention (bei einer sich manifestieren­den, behandlungsbedürftigen Erkrankung) nach § 43 SGB V, Rechtliche Rahmenbedingungen für die Arbeit von Diplom-Oecotrophologen

Die Salutogenese fragt:

Was ist Gesundheit? Wie fördert  man Gesundheit?
Wie lassen sich gesunde und kranke Menschen zu gesundem Leben motivieren? 

Weitergehende Stellungnahmen und Pläne der aktuellen Bundesregierung und vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen finden Sie hier:

  • Stärkung der Prävention in Deutschland - Anstoß für einen neuen Dialog -
    Position der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen vom 13. Juni 2006  
  • Memorandum der Konferenz "Gesundheitliche Prävention. Ernährung und Bewegung - Schlüssel für mehr Lebensqualität" Badenweiler Erklärung
  • Regierungserklärung zur Ernährungspolitik am 10. Mai 2007 im Deutschen Bundestag

Profil

 

Personenzentrierte Beratung nach Rogers

Ähnliche Begriffe:
klientenzentrierte Beratung
Gesprächspsycho-
therapie
Gesprächstherapie
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nichtdirektive Beratung / Therapie